Der Vater stirbt, und Amelie findet einen Brief seiner Geliebten … Mit diesem Fund beginnt ein Suchspiel: Was für ein Mensch war ihr Vater, und wer ist die Geliebte? Bei dem Versuch, diese Fragen zu beantworten stößt Amelie auf immer weitere Ungeheuerlichkeiten. Etwa auf ein Manuskript in unzähligen Variationen, die der Autor alle mit demselben Titel überschrieben hat: Amelies Abschiede.

Mit diesem Fund beginnt ein Suchspiel: Wer ist Amelie? Trauernde Tochter, doppelt erfundene Figur, notorische Lügnerin? Und niemand weiß, was von ihren Männern zu halten ist: Vater oder Hirngespinst, Geliebter oder Peiniger? Möglicherweise sind sie alle Teil eines Reigens, einer etwas kruden erotischen Phantasie. Oder sie sind schlichte, brutale Wirklichkeit. Am Ende jedenfalls liegt Amelie schwer verletzt im Krankenhaus und erzählt: Der Vater stirbt, und Amelie findet einen Brief seiner Geliebten …

Lesungen

8. Januar 20.08 Uhr "Kultur nach 8" Baesweiler, Burg
19. Januar 19.00 Uhr Hochschule für Gestaltung, Lorenzstr. 15, Karlsruhe

Rezensionen:

Aachener Zeitung
http://www.aachener-zeitung.de


224 Seiten

Fester Einband / Gebunden Leinen
12.6 x 20.8 cm

Deutsch

ISBN 978-3-86930-661-2
1. Auflage 09/2013

Vergriffen

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