Im Jahr der Fußball-WM in Großbritannien erhitzt nicht allein das denkwürdige Tor von Wembley die Gemüter – London wird 1966 von einer Serie brutaler Raubüberfälle heimgesucht. Während sich Kommissar George Varney von Scotland Yard bei seinen Ermittlungen noch im Halbwelt-Milieu umtut, wird ein Journalist ermordet aufgefunden, und er ist nicht das letzte Opfer in einem vertrackten Fall. Auf welche Fährte führt das ominöse Haus mit dem auffälligen Briefkasten? Und wer ist der geheimnisvolle "Delphin"? Während des Endspiels kommt es nicht nur auf dem heiligen Rasen zum Showdown.

Fußball ist die Begleitmusik in Erich Loests Krimi "Der Mörder saß im Wembley-Stadion", der die Leser in eine turbulente Zeit versetzt. Denn nicht nur Morde und Gefängnisausbrüche ziehen die Menschen in der britischen Metropole in ihren Bann, sondern auch die Gruppenauslosungen und Uwe Seeler, der "Mann mit den denkenden Beinen". Nun, vierzig Jahre später, da die WM in Deutschland und auch in Loests Heimatstadt Leipzig ausgetragen wird, führt uns dessen – gründlich überarbeiteter und mit einem Nachwort versehener – Roman wie mit einer Zeitmaschine zurück in die goldenen Jahre zu Beginn der Ära Beckenbauer.


200 Seiten

Fester Einband / Leineneinband
13.5 x 21.5 cm

Deutsch

ISBN 978-3-86521-250-4
1. Auflage 02/2006

Vergriffen

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