Im industriellen Norden der Vereinigten Staaten arbeiteten die Menschen 1979 mit ihren Händen und mit Maschinen, um Gebrauchsgegenstände herzustellen. Kaum ein Jahrzehnt später wurden Supercomputer in Wisconsin gebaut und standen PCs in Boston an jedem Arbeitsplatz. 1995 saßen Menschen in Call-Centern in Omaha vor ihren Computern, während im selben Jahr in Cleveland nach wie vor handwerkliche Fähigkeiten gefragt waren, um Gebrauchsgegenstände herzustellen. Einen Großteil seines Lebens verbringt der Mensch bei der Arbeit. Lee Friedlander, der rastlos fotografierende Dokumentarist des Ur-Amerikanischen – der Bauwerke, Jazzmusiker und urbanen Landschaften – präsentiert über einen Zeitraum von sechzehn Jahren hinweg Amerikaner an ihren Arbeitsplätzen, an Maschinen oder Computern, in der Büronische, beim Telemarketing oder unter Reinraumbedingungen. At Work sind hier freilich nicht nur die Porträtierten, sondern auch der Fotograf selbst.


Nachwort von Richard Benson
Buchgestaltung Katy Homans

96 Seiten

Fester Einband / Leineneinband
30.5 x 28.8 cm

Englisch

ISBN 978-3-88243-827-7
1. Auflage 08/2003

Vergriffen

€ 55,00 inkl. MwSt.
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