Vilnius/Wilna, die Hauptstadt Litauens: im 20. Jahrhundert von Deutschen besetzt, von Polen annektiert, von den Russen angegliedert, vor dem Holocaust als „Jerusalem des Nordens“ gefeiert – welcher Ort eignet sich besser, grenzübergreifend über die Zukunft der Erinnerung nachzudenken? Im Oktober 2000 die drei Literaturnobelpreisträger Wislawa Szymborska sowie der litauische Dichter Tomas Venclova, um über das Trauma der Vertreibung und die Gefahren des Nationalismus, über kulturelle und ethnische Identität, über kindliche Glücksmomente und den Nachhall überlebter Leiden zu sprechen.


Herausgegeben von Martin Wälde

96 Seiten

Fester Einband / gebunden
13 x 21.5 cm

Deutsch

ISBN 978-3-88243-769-0
1. Auflage 02/2001

€ 14.00 inkl. MwSt.
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